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Projekte und

Projektentwicklungen

Da kommt was Schönes - Unsere Immobilien zeichnen sich besonders durch ihre Funktionalität, Individualität und Außergewöhnlichkeit aus.

 
 

Palais Sonnenstein

4040 Linz, Sonnensteinstraße 12

 

 

 

Kein anderer Stadtteil von Linz erlebt so intensiv eine positive Veränderung durch Stadtentwicklungsprojekte wie Urfahr. Neue Lebenskonzepte seiner Bewohnerinnen und Bewohner bedürfen ein Umdenken zu Wohnkomfort und Lebensqualität. Das Palais Sonnenstein wird bis 2021 gemeinsam mit dem international renommierten Architektenbüro O&O Baukunst Berlin, Wien, Köln verwirklicht, deren künstlerischer Kopf aus dem in Linz geborenen Brüderpaar Manfred und Laurids Ortner besteht, die unter dem Künstlernamen HAUS-RUCKER-CO fest mit der Geschichte der Stadt Linz verankert sind. Der Planung geht eine intensive Entwicklung mit dem Gestaltungsbeirat der Stadt Linz voraus.

In der Sonnensteinstraße 12 entstehen Wohnungen für besondere Ansprüche - der Comfort liegt im Detail!

Die Nähe zum Erholungsraum Donaugebiet, zum Pöstlingberg, die Durchgängigkeit zum Altstadtviertel und vor allem die ausgezeichnete Nahversorgung durch die Urfahraner Hauptstraße bündeln Qualitäten, wie sie selten im Zentrum einer wachsenden Stadt vereint sind.

Die Straßenfassade wird durch französische Fenster charakterisiert. Das großstädtische Flair zieht sich von der repräsentativen drei Meter hohen Eingangshalle, ein transparentes Entrée samt Vorplatz mit Garagenzufahrt, bis zum Dachgeschoss.

Das Größenspektrum der 36 Eigentumswohnungen reicht von der Garçonnière bis zum geräumigen Vier-Zimmer-Domizil mit bis zu drei Metern Raumhöhe. Die hochwertige Ausstattung mit feinen Materialien wie Steinböden und Fenstern, die sich vom Boden bis zur Decke erstrecken, orientieren sich an zeitgemäßen Wohnstandards und an individuellem Freiraum, der diesen Stadtteil besonders lebbar macht. Über die hofseitige Fassade werden Loggien gezogen.

Mit den Architekten Manfred und Laurids Ortner verbindet uns eine gemeinsame Ausstellung von Gemälden und Zeichnungen von L.O.M.O., wie sich die beiden nach HAUS-RUCKER-CO. und O&O Baukunst nun in ihrer dritten Schaffensphase nennen. Anlässlich der Rückführung der Nike-Skulptur nach Linz durfte unser AKTIONSRAUM LINkZ 2016 den Nike-Zyklus präsentieren - siehe AKTION DREI. Manfred Ortners Gemälde des Palais Sonnenstein wird dauerhaft in der Lobby des Gebäudes ausgestellt.

Interessenten können sich schon jetzt voranmelden:

E-Mail: office@kaan-wohnen.at, Tel. +43 (0)732 710 531.

KAAN-PROJEKTENTWICKLUNG GMBH

Nähere Informationen unter

www.kaan-wohnen.at

Aufstockung Auwiesen 

Leistbares Wohnen mit Lebensqualität 

Nach intensiver Zusammenarbeit mit dem Amt für Stadtgestaltung und einer Expertise des Gestaltungsbeirats der Stadt Linz konnte das Projekt Auwiesen visionär weiterentwickelt werden. Durch die Überbauung von Geschäftsflächen des Nahversorgerzentrums Auwiesen mit drei Geschossen soll neuer Wohnraum geschaffen werden, der im Herzen eines Stadtteils mit 12.000 Bewohnerinnen und Bewohnern liegt. In dem verkehrsmäßig gut erschlossenen Zentrum sind Nahversorgung und Kindergärten bereits gegeben.  Zur Wohn- und Freizeitqualität bietet der bestehende Naturraum um den Weidlinger-Bach mit altem Baumbestand einen hervorragenden Rückzugs- und Erholungsraum. Aber auch im ausgebauten Einkaufszentrum, das durch einen Lift und Laubengang mit dem Wohnbereich verbunden wird, legt man hohen Augenmerk auf eine anregende Grünraumgestaltung, indem Schilfgruppen und Bäume in Trögen das Wohlbefinden beim Heimkommen steigern. Der Wohnaufbau in U-Form auf das bestehende Einkaufszentrum ermöglicht flexible Wohngrundrisse, die den Ausblick freilassen. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Stadt Linz und Architekt Walter Redtenbacher kann der Flächenwidmung- und Bebauungsplan rasch vorangetrieben werden. Eine Fertigstellung ist für 2022 geplant. 

NAHVERSORGER AUWIESEN - Alles, was ich brauche

Mit einem ausgewogenen Branchenmix präsentiert sich das rundum neu gestaltete Nahversorgungszentrum Auwiesen seit Juli 2009 in neuem Kleid. 1984 gemeinsam mit dem benachbarten Volkshaus der Stadt Linz in Betrieb genommen, entspricht das revitalisierte Zentrum jetzt wieder den modernen Kundenansprüchen.

 

Auf 3.700 m² Geschäftsflächen finden die 10.000 Stadtteilbewohner im Süden von Linz alles, was man zum täglichen Leben braucht. Beste Erreichbarkeit garantieren die Straßenbahnlinie 1 und Buslinie 12 sowie die für Kunden kostenlose Tiefgarage.

 

Die MQ Libelle landet

Im Frühjahr 2020 eröffnet im MuseumsQuartier am Dach des Leopold Museums die schönste Kulturterrasse Wiens. Die MQ Libelle bietet bei freiem Eintritt einen Überblick über die Innenstadt und bis zu den Wiener Hausbergen. Als BesucherIn ist man ganz oben und trotzdem mittendrin im lebhaften Geschehen des größten Kulturareals Europas. Der namensgebende Raum in Form einer Libelle wurde von Laurids und Manfred Ortner, den Architekten, welche Ende der 1990er Jahre das MuseumsQuartier-Areal in seiner heutigen Form realisiert haben, geplant. Mit der MQ Libelle  entsteht ein neuer Raum für Kunst- und Kulturprojekte über den Dächern Wiens. Zwei der bedeutendsten Künstlerinnen Österreichs gestalten die zentralen Elemente von Terrasse und Bauwerk. Eva Schlegel hat die Glaswand MQ Libelle entworfen, von Brigitte Kowanz stammen die ikonischen Beleuchtungskörper auf der Terrasse.

Bauherr: MuseumsQuartier E+B GesmbH, Direktor Dr. Christian Strasser, MBA

Architektur: Ortner & Ortner BAUKUNST
Kunstinstallationen: Brigitte Kowanz (Lichtringe), Eva Schlegl (Fassade o.T. verschleiert)

Teil-Generalunternehmer: Bauunternehmung GRANIT Graz
Generalfachplaner, ÖBA: FCP
Fördertechnik: Kogler Aufzugbau GmbH
Heizung-Klima-Lüftung-Sanitär: Ledermüller Installationen GmbH
Elektroarbeiten: Brüder Gros
Lüftungstechnik: APLEONA HSG Facility Management
Projektkoordination: Brandstetter Projektsteuerung.Stadtentwicklung GmbH
Begleitende Kontrolle: WERKSTATT WIEN Spiegelfeld ZT GmbH

Arbeits- und Lebensräume schaffen

Qualität und hochwertige Ausstattung sind uns wichtig

Das Größenspektrum unserer Wohnungen reicht von der Garçonnière bis zum geräumigen Vier-Zimmer-Domizil mit bis zu drei Meteren Raumhöhe. Die hochwertige Ausstattung mit feinen Materialien wie Steinböden und Fenstern, die sich vom Boden bis zur Decke erstrecken, orientieren sich an zeitgemäßen Wohnstandards und an individuellem Freiraum, der das urbane Wohnen besonders lebbar macht.